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26.4.2010 Wie löse ich eine Lernblockade?
Eine wichtige Klassenarbeit ist in der nächsten Woche, die Abiklausuren sind in zwei Wochen, im Studium steht eine wichtige Klausur an. Und man sitzt davor und hat einfach keine Lust. Die Vögel zwitschern, die Eisdiele lockt, Freunde rufen an und tausend andere Dinge sind wichtiger als die Konzentration auf das Ziel.
Wie kann ich als Coach eine solche Lernblockade auflösen? Eine Antwort gibt Martin Weiss mit einem kostenlosem ebook und Videos zu diesem Thema. Folgen Sie einfach dem link, und Sie erhalten einen guten Einblick in die Arbeit eines Coaches: http://bit.ly/aEEGMw
Nach dem Coaching mit Martin kann der junge Mann endlich erfolgreich arbeiten. Martin wohnt in Gütersloh. Sie brauchen gar nicht so weit zu fahren. Sprechen oder mailen Sie mich einfach an, damit ich Ihnen oder Ihrem Nachwuchs vor Ort helfen kann.

26.11.09 Frau Schavan und das Zukunftskonto
Bildungssparen ist das Stichwort. Pro Kind soll 150,- Euro gespart werden und die Einzahlung kann zum Teil von der Steuer abgezogen werden. Wie sollen wir das bezahlen, werden sich viele Familien oder Alleinerziehende fragen.  Das Geld muss auch erst verdient werden, bevor man es steuerlich absetzen kann. Damit wird der Vorschlag von Frau Schavan auch für viele andere Familien nicht funktionieren. Der Staat hat zwei primäre Aufgaben: Eine Grundsicherung in Würde für alle Menschen und die Durchlässigkeit der Gesellschaft nach oben. Beides sorgt für sozialen Frieden und Gerechtigkeit. Kostenlose und gute Bildung ist die Basis für die Durchlässigkeit in Deutschland. Frau Schavan sollte sich überlegen, was ihr wirklich wichtig ist - die Kinder oder ein Bildungssystem, das den Staatshaushalt entlastet. Die Familienministerin hat schon bewiesen, daß sich gerade das nicht rechnet. Mit der derzeitigen Bildungspolitik zeigen die Politiker, dass sie das gesellschaftliche System nicht verstehen.  
In einer alternden Gesellschaft ist es wichtig, dass wirklich jedes Kind eine Chance auf gute Schulbildung hat. Wenn es immer weniger Arbeitnehmer gibt, wird die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften dramatisch steigen. Wir leben in Deutschland von unserem Wissen und Können. Das muss den Kindern aber erst beigebracht werden - und zwar allen und nicht nur denen, die es sich leisten können.

19.01.2009 Ein Lob der Finanzkrise
Die Familien sollen pro Kind 100,- Euro bar auf die Hand bekommen, für jedes Kind sollen 6.024,- Euro vom Einkommen abziehbar sein und das Kindergeld wird erhöht. Es soll pro Schuljahr einmalig 100,- Euro Schulgeld für bedürftige Kinder geben, für Schulranzen und so. Für die Sanierung von Schulen wird  Geld aus niedersächsischen und Berliner Töpfen zur Verfügung gestellt. Eigentlich könnten wir Familienverantwortliche für soviel Großzügigkeit der großen Koalition dankbar sein, wenn da nicht ein kleiner Haken wäre – die letzte Kindergelderhöhung liegt 7 Jahre zurück. Stellen wir uns vor, es hätte keine Wirtschaftskrise gegeben. Wann wäre dann die Kindergelderhöhung gekommen? Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem klaren Konzept zur Förderung von Familien mit Kindern und dem Öffnen des Füllhorns vor Wahlen und in einer Wirtschaftskrise. Vermutlich müssen auch eine Wirtschaftskrise, eine große Koalition, mehrere Landtagswahlen und die Aussicht auf eine Bundestagswahl zusammen kommen, damit das Kindergeld erhöht wird. Damit rückt die Aussicht auf die nächste Kindergelderhöhung allerdings in unbestimmt weite Ferne.
Vielleicht wäre die Anbindung der Höhe des Kindergeldes an die Inflationsrate sinnvoll. Ohne den starken Preisverfall von Handys, Flachbildschirmen und Computern zu berücksichtigen.
Fühlen Sie die Power, Ihre Antje Rohrbach

30.12.2008
Herzlich Willkommen beim Powereltern-Blog auf meiner neuen website. Während Eltern und Lehrer wohl meistens die Tage nutzen, um lange aufgeschobene Dinge zu erledigen, beschäftigen sich die lieben Schülerinnen und Schüler mit Computerspielen oder der neu geschenkten Technik.
Ich habe die Ruhe zum Entwurf einer Website genutzt und hoffe, daß sie Ihnen gefällt. Für Anregungen oder Wünsche bin ich dankbar.
An dieser Stelle werden Sie in Zukunft meine amüsierten oder kritischen Gedanken zum Thema „Schule“ wahrnehmen können.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei!
Ihre Antje Rohrbach